Gottesdienst zum 18. April 2021

Pfarrer Helmut Göltenboth
Pfarrer Helmut Göltenboth

Orgelvorspiel

Gelobt sei Gott - Orgel Erwin Wölk

Nordheim Zweig

Corona!
Inzidenzwert im Landkreis bei über 250!
Am heutigen Sonntag muss unsere Kirche geschlossen bleiben - so wie alle Kirchen im Kirchenbezirk.

Trotzdem feiern wir Gottesdienst!

Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes

Amen

Vorlesen

Früh am Morgen Jesus gehet
Wir singen vom Lied 664,1-3

Gemeinsam beten wir Psalm 146    

Halleluja! Lobe den Herrn, meine Seele!

Wenn Sie den Text anklicken, wird er groß!
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Audiobox: Den Psalm anhören

Ich will den Herrn loben, solange ich lebe,

und meinem Gott lobsingen, solange ich bin.

Verlasset euch nicht auf Fürsten;

sie sind Menschen, die können ja nicht helfen.

Denn des Menschen Geist muss davon,

und er muss wieder zu Erde werden;

dann sind verloren alle seine Pläne.

Wohl dem, dessen Hilfe der Gott Jakobs ist,

der seine Hoffnung setzt auf den Herrn, seinen Gott,

der Himmel und Erde gemacht hat,

das Meer und alles, was darinnen ist;

der Treue hält ewiglich,

der Recht schafft denen, die Gewalt leiden,

der die Hungrigen speiset.

Der Herr macht die Gefangenen frei.

Der Herr macht die Blinden sehend.

Der Herr richtet auf, die niedergeschlagen sind.

Der Herr liebt die Gerechten.

Der Herr behütet die Fremdlinge

und erhält Waisen und Witwen;

aber die Gottlosen führt er in die Irre.

Der Herr ist König ewiglich,

dein Gott, Zion, für und für. Halleluja!

Wenn Sie den Text anklicken, wird er groß!
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Den Psalm anhören und mitbeten

Ehr sei dem Vater und dem Sohn
und dem heiligen Geist,
Wie es war im Anfang, 
jetzt und immer dar,
und von Ewigkeit zu Ewigkeit.
Amen

Die Schriftlesung heute steht in
Hesekiel 34, die Verse 1-16 und 31

Schriftlesung anhören

1SEINE Rede geschah zu mir, sprach: 2Menschensohn, künde wider die Hirten Jissraels, künde, sprich zu ihnen, zu den Hirten: So hat mein Herr, ER, gesprochen: Weh, Weidehirten Jissraels, die sich selber geweidet haben! Sollen die Hirten nicht die Schafe weiden?! 3Die Milch verzehrt ihr, mit der Wolle kleidet ihr euch, das Gemästete schlachtet ihr, die Schafe weidet ihr nicht. 4Die Kränkelnden stärktet ihr nicht, das Kranke heiltet ihr nicht, das Gebrochene verbandet ihr nicht, das Abgesprengte holtet ihr nicht zurück, nach dem Verlorenen forschtet ihr nicht, mit Überstärke schaltetet ihr und mit Zwang. 5Da zerstreuten sie sich, eines Hirten ermangelnd, wurden zum Fraß allem Wilde des Feldes, da zerstreuten sie sich. 6Nun irren meine Schafe umher auf allen Bergen, – über alle ragenden Höhen, über alle Fläche des Lands sind meine Schafe zerstreut, und da ist keiner, der nachfragt, und da ist keiner, der forscht. 7Darum, Hirten, hört SEINE Rede! 8Sowahr ich lebe, ist das Erlauten von meinem Herrn, IHM, geschieht‘s nicht so,…!: weil meine Schafe wurden zum Raub, zum Fraß sind meine Schafe geworden allem Wilde des Felds, da kein Hirt war, meine Hirten fragten meinen Schafen nicht nach, sich selber weideten die Weidehirten, meine Schafe weideten sie nicht, 9darum – Hirten, hört SEINE Rede, 10so hat mein Herr, ER, gesprochen -, wohlan, ich will an die Hirten, ihrer Hand fordre ich ab meine Schafe, ich verabschiede sie Schafe zu weiden, nicht mehr weiden die Weidehirten sich selber, vor ihrem Mund rette ich meine Schafe, zum Fraß sollen sie ihnen nicht werden. 11Denn, so hat mein Herr, ER, gesprochen, wohlan, ich selber bin da, daß ich nachfrage meinen Schafen,   12daß ich sie zusammensuche: wie der Hirt zusammensucht seine Herde am Tag, da er seiner gebreiteten Schafherde mitteninne ist, so suche ich meine Schafe zusammen, ich rette sie aus all den Orten, dahin sie verstreut worden sind am Tag von Wolke und Wetterdunkel. 13Ich führe sie aus den Völkern, bringe sie aus den Ländern zuhauf, zu ihrem Boden lasse ich sie kommen, da weide ich sie an Jissraels Bergen, in den Gründen, in allen Sitzen des Lands. 14Auf guter Weide weide ich sie, auf Jissraels ragenden Bergen soll ihre Trift sein, dort lagern auf guter Trift sie, fette Weide weiden sie ab an Jissraels Bergen. 15Ich selber weide meine Schafe, ich selber lasse sie lagern, Erlauten ists von meinem Herrn, IHM. 16Dem Verlorenen forsche ich nach, das Abgesprengte hole ich zurück, das Gebrochene verbinde ich, ich stärke das Kranke, aber das Feiste, das Überstarke vertilge ich, ich weide sie, wie es recht ist. …
31O ihr meine Schafe, ihr Schafe meiner Weide, Adam seid ihr, ich euer Gott. Erlauten ists von meinem Herrn, IHM.

Wir singen das Lied "Es kennt der Herr die seinen"  im Gesangbuch finden Sie es unter der Nummer 358

Predigt
Pfarrer Helmut Göltenboth

Predigt anhören

"Warum sollt ich mich grämen"
wir hören und singen das Lied: 370

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Liedtext: Es kennt der Herr

Gemeinsam beten wir ...

Vater unser im Himmel
Geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe,
wie im Himmel, so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich
und die Kraft und die Herrlichkeit
in Ewigkeit. Amen.

Matthäusevangelium 6,9-13

Wir wünschen euchund Ihnen einengesegneten Sonntag
und eine gesegnete Woche.